60-Jähriger will Auto rückwärts auf Rampe fahren - Pick-up durchbricht Hauswand und landet mit Ladefläche in Küche
Ein 60-Jähriger hat mit seinem tonnenschweren Pick-up rückwärts ein Mehrfamilienhaus im Ruhrgebiet gerammt und die Fassade des Gebäudes durchbrochen. Das Heck des Wagens landete am Dienstagnachmittag in der Küche einer Wohnung im Erdgeschoss, wie die Feuerwehr in Ennepetal mitteilte . In der Wohnung habe sich zum Zeitpunkt des Unfalls niemand aufgehalten.
Der Fahrer wurde den Angaben zufolge nicht verletzt, auch sonst kam niemand zu Schaden. Der Mann habe sein etwa dreieinhalb Tonnen schweres Fahrzeug für Reparaturarbeiten auf Rampen aufbocken wollen, sagte ein Polizeisprecher im Ennepe-Ruhr-Kreis . Dabei habe er im Rückwärtsgang zu viel Gas gegeben – das Auto sei deshalb über die Aufbockrampen hinauskatapultiert worden.
»Der Fahrer hat angegeben, dass er durch den Allradantrieb einfach zu viel Schwung hatte«, so der Polizeisprecher. Das Heck mitsamt Ladefläche krachte durch die Außenwand und kam in der Küche seiner Vermieterin zum Stehen. Der Fahrer selbst wohnt demnach ebenfalls in dem Gebäude.
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Kuchenstück vom Ranslite
connaisseur
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Naja, er steht jetzt hinten höher als vorne…
Fast wie gewollt
Der ist zwar noch nicht alt genug für “Rentner fahren in Dinge”, aber wofür braucht ein Mensch so einen Panzer? Was für ein massives persönliches Defizit muss er ausgleichen, dass er so ein Teil fährt?
Dass er offensichtlich damit nicht umgehen kann, kommt noch oben drauf.
Klein Penis Energie.
Männlichkeitsindex: (Penislänge x IQ) + (Auto-PS x Watt der Stereoanlage im Auto)
Am Wochenende fahren hier immer mal wieder Typen herum, die offensichtlich Defizite technisch kompensieren müssen.
Mist ich hab kein Auto.
Bin ich jetzt eine Frau oder Schlongo Mc MegaDong?
Mit guten Pollern wäre das nicht passiert.
Ich finde, wir sollten unironisch jedes Auto komplett einpöllern. Dann haben wir das Drecksproblen nicht mehr.
Bugger